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Die Adwords-Textanzeigen sind durch die Spaltenüberschrift ?Anzeigen? von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt und optisch weniger auffällig als die bei vielen anderen Suchmaschinen üblichen Einblendung von Werbebannern; bisweilen bieten sie dem Benutzer bessere Resultate als die eigentlichen Suchergebnisse. Außerdem können diese Anzeigen als AdSense auch auf Webseiten anderer Anbieter angezeigt werden.
Für jede Textanzeige muss der Inserent ein oder mehrere Stichwörter angeben, unter denen die von ihm selbst verfassten Anzeigen bei Google erscheinen sollen. Im Gegensatz zu den üblichen Einträgen in Google ist die Einstellung von AdWords-Textanzeigen nicht kostenlos. Der Inserent bietet hierbei einen Maximalpreis, den er bereit ist für einen Klick zu bezahlen.
Üblicherweise werden zu einem Stichwort bei Google maximal zehn Textanzeigen pro Seite angezeigt. Die Position der einzelnen Textanzeigen hängt von dem Gebot pro Klick (im Konkurrenzverfahren) sowie von einem internen Qualitätsfaktor (abhängig von der Klickrate des Keywords, der Relevanz des Anzeigentextes, der historischen Leistung des Keywords und anderen Relevanzfaktoren) ab. Je höher der gebotene Preis und je höher der Qualitätsfaktor, desto besser die Position unter den Textanzeigen. Seit neuestem bewertet Adwords als weiteren Qualitätsfaktor die Qualität der Zielseite bezüglich der beworbenen Suchwörter. Dies wird teilweise kritisch betrachtet, da hier Google in die Webseitenautonomie des Werbekunden eingreift.
AdWords
Google AdWords
Google Adwords (Wortspiel auf englisch "Adverts" = Werbeanzeigen und ?Words? = Worte) ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google. Google Adwords sind vierzeilige Text-Annoncen, die bei der Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben, teilweise auch über den Ergebnissen eingeblendet werden und eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen. Andere Suchmaschinen haben das AdWords-Konzept mittlerweile aufgegriffen.Die Adwords-Textanzeigen sind durch die Spaltenüberschrift ?Anzeigen? von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt und optisch weniger auffällig als die bei vielen anderen Suchmaschinen üblichen Einblendung von Werbebannern; bisweilen bieten sie dem Benutzer bessere Resultate als die eigentlichen Suchergebnisse. Außerdem können diese Anzeigen als AdSense auch auf Webseiten anderer Anbieter angezeigt werden.
Für jede Textanzeige muss der Inserent ein oder mehrere Stichwörter angeben, unter denen die von ihm selbst verfassten Anzeigen bei Google erscheinen sollen. Im Gegensatz zu den üblichen Einträgen in Google ist die Einstellung von AdWords-Textanzeigen nicht kostenlos. Der Inserent bietet hierbei einen Maximalpreis, den er bereit ist für einen Klick zu bezahlen.
Üblicherweise werden zu einem Stichwort bei Google maximal zehn Textanzeigen pro Seite angezeigt. Die Position der einzelnen Textanzeigen hängt von dem Gebot pro Klick (im Konkurrenzverfahren) sowie von einem internen Qualitätsfaktor (abhängig von der Klickrate des Keywords, der Relevanz des Anzeigentextes, der historischen Leistung des Keywords und anderen Relevanzfaktoren) ab. Je höher der gebotene Preis und je höher der Qualitätsfaktor, desto besser die Position unter den Textanzeigen. Seit neuestem bewertet Adwords als weiteren Qualitätsfaktor die Qualität der Zielseite bezüglich der beworbenen Suchwörter. Dies wird teilweise kritisch betrachtet, da hier Google in die Webseitenautonomie des Werbekunden eingreift.


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